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Geschichte

Von der Schmiede zum regionalen Stromversorger

1817 Bereits in der Urmappe aus dem Jahr 1817 (franziszeischen Kataster) ist die Nutzung der Wasserkraft am jetzigen Standort Rottenegg I dokumentiert.
1920 Am 5. Jänner erstmalige Inbetriebnahme einer durch ein Wasserrad angetriebenen Gleichstrommaschine mit einer Leistung von 5kW in der bestehenden Schmiede durch Josef Karl, Jg. 1897; Stromversorgung von Rottenegg wird aufgenommen.
1924 Errichtung Kraftwerk Rottenegg I: eine Francis-Schachtturbine mit 20kW Leistung und eine Einzylinder-Glühkopf-Dieselmotor mit 8kW Leistung werden eingebaut. Errichtung einer 5kV Hochspannungsleitung zur Versorgung von Walding und Lindham durch die Lichtgenossenschaft Walding.
1940 Einbau einer 2. Francis-Schachtturbine mit ebenfalls 20kW Leistung
1945 Teile von Walding und Lindham werden an die ESG bzw. OKA abgetreten.
1959 Errichtung des Kraftwerkes Rottenegg II an der kleinen Rodl. Eine Francis- Spiralturbine mit 78kW Leistung wird installiert. 500m Rohrleitung werden verlegt.
1963 Generationswechsel: Josef Karl, Jg. 1933 übernimmt die Geschäftsführung
1965 Errichtung eines neuen Betriebsgebäudes inkl. Dieselkraftwerks
1969 Errichtung des Kraftwerkes St. Gotthard an der kleinen Rodl. Eine Francis- Spiralturbine mit 40kW Leistung wird installiert. 300m Rohrleitung werden verlegt.
1970 Beginn intensiver Netzbautätigkeit: 6km Hochspannungsleitungen mit 10 Trafo- stationen werden gebaut; Niederspannungsnetz wird entsprechend erweitert.
1974 Ausbau Kraftwerkes St. Gotthard; Leistungserhöhung auf 135kW; Verlängerung der Druckrohrleitung auf 1000m zur heutigen Wehranlage "Stausee"
1978 Erweiterung Kraftwerkes St. Gotthard mit einer zweiten Francis-Spiralturbine (90kW Leistung); erstmals elektronische Regler und Fernsteuerung
1979 Umbau Kraftwerk Rottenegg I: Durchströmturbine mit 42kW Leistung ersetzt die alten Schachtturbinen. Vollautomatische A-Sychronanlage.
1981 Netzkopplung mit dem vorgelagerten Netz der Energie AG Oberösterreich.
30/10kV Übergabestation wird errichtet; 10kV Schaltanlage wird erneuert und automatisiert.
1987 Zubau am Betriebsgebäude: bis 1995 werden neue Büro- und Lagerräume, Werkstätten und Aussenlager errichtet.
1988 Errichtung eines neuen Dieselkraftwerkes (bis 1992) mit 3 Maschinensätzen (560kW Leistung); Abwärmenutzung zur Beheizung der Betriebsgebäude;
1993 Einbau einer Tonfrequenz Rundsteueranlage
1997 Revitalisierung Kraftwerk Rottenegg II: Leistungserhöhung auf 150kW; neue Francis-Spiralturbine, Druckrohrleitung und elektrotechnische Ausrüstung.
1999 Inbetriebnahme Netz- und Kraftwerksleitsystem
2000 Generationswechsel: Ing. Josef Karl, Jg. 1966 übernimmt die Geschäftsführung.
2002 Revitalisierung Kraftwerk St. Gotthard: Leistungserhöhung auf 300kW, neue Diagonalturbine ersetzt die beiden Francisturbinen; neue elektrotechnische Ausrüstung für vollautomatischen Betrieb und Fernsteuerung;

Augusthochwasser richtet enorme Schäden an Kraftwerks- und Netzanlagen an.
2004 Revitalisierung Kraftwerk Rottenegg I: Leistungserhöhung auf 46kW, Leistungssteigung um 20% durch neue Elektrotechnik und Regelung.
2009

Umfassende (thermische) Sanierung und Erweiterung des Büro- und Betriebsgebäudes
2017
Einführung Smart Meter

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